Tereré – Yerba Mate als erfrischend kalter Aufguss

Wir trinken ihn schon den ganzen Sommer: unseren super leckeren Mate-Eistee. Es hat sich allerdings noch eine andere eiskalte Variante des Yerba Mate in unseren Alltag eingeschlichen. Gemeint ist der „Tereré“, eine absolut traditionell südamerikanische Angelegenheit.

Tereré ist letztendlich nichts anderes als kalt aufgegossener Mate Tee. (Wie die Yerba Mate Zubereitung in der heißen Variante funktioniert, kannst du hier lesen.) Besonders in den heißen Regionen Argentiniens und Brasiliens ist er sehr beliebt. Dort macht man aber noch viel mehr daraus als einfach „nur“ kalten Mate – und das ohne viel Aufwand. So geht’s:

Rezept für den Tereré

Das brauchst du für eine Portion (250–300ml):

Basics:

nach Belieben:

  • Säfte und/oder Schorlen
  • frische Früchte
  • frische Kräuter wie Pfefferminze

Die Basis: Kalter Mate Tee

Gib eine Portion Mate und deine Bombilla in deine Kalebasse, Tasse oder deinen Becher und fülle mit Eiswürfeln auf. Dann gibst du kaltes Wasser hinzu. Das war es schon mit der Basis-Version! Da der Yerba Mate kalt nicht so kräftig zieht wie in heißem Wasser, lass ihn ruhig einige Minuten länger ziehen.

Säfte, Früchte, Schorlen: Kreativ werden

Versuch es allerdings unbedingt mal mit ein paar Add-ons: Besonders beliebt ist in Südamerika eine Variante mit Minze und Fruchtsaft. Dazu gibst du zusätzlich zu Eiswürfeln und Mate noch Minze in dein Gefäß und gießt es z.B. mit Orangen-, Zitronen-, Ananas-, Mango- oder Pfirsichsaft auf. Da sind der Kreativität aber wirklich keine Grenzen gesetzt. Wie immer ist Mate Tee eine wunderbare Basis für alle möglichen Drinks. Er verträgt sich mit fast allen Geschmacksrichtungen und bringt sich dazu mit seinem Wachmacher-Effekt ein.

Varianten für die Zubereitung

Wenn du keine Bombilla hast, bereite mit deinem Teesieb, Teefilter oder deiner French Press einfach einen Aufguss mit Yerba Mate, Kräutern und Wasser oder Saft zu und genieße den Aufguss dann auf Eis. Profi-Tipp: Einfach einen Liter Mate-Basis zubereiten, kalt stellen, und immer was auf Vorrat haben. 🙂

Kalt aufgegossener Mate hat übrigens genau die gleiche Wirkung wie heiß aufgegossener, allerdings solltest du wie schon erwähnt eine längere Ziehzeit einplanen. Die wertvollen Inhaltsstoffe lösen sich nicht so schnell aus den Blättern wie bei heißem Wasser. Dafür soll kalter Mate Tee dann aber sogar noch gesünder sein als die heiße Variante.

Fotos: Farina Hannemann

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